Projekte in Entwicklung

Neben kleineren Projektentwicklungen befinden sich zurzeit vier für die Gesamtentwicklung bedeutsame Projekte in der Entwicklungsphase.

 

Nationalparkverwaltung | Naturerlebnistreff | Umweltbildungsflächen

Der Landesbetrieb Wald und Holz NRW hat entschieden, die Nationalparkverwaltung und die Umweltbildungseinrichtung „Naturerlebnistreff“ (NEsT) auf dem Grundstück der Redoute unterzubringen. Das denkmalgeschützte Gebäude „Redoute“, das ehemalige „Haus der weiblichen Angestellten“, soll in das bauliche Konzept einbezogen werden. Gesucht wird ein Investor, der das Grundstück erwirbt, die Gebäude errichtet und langfristig an den Landesbetrieb vermietet.

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Für die qualifizierte Durchführung der Umweltbildungsangebote des Naturerlebnistreffs werden durch den Landesbetrieb mehr als 50 Hektar Wald- und Offenlandflächen, die sogenannten Umweltbildungsflächen, am Standort erworben.

Ferienwohnanlage am „Depot 31“

Auf dem ca. 3,0 Hektar großen Grundstück „Depot 31“ soll in den nächsten Jahren eine Ferienwohnanlage mit ca. 130 Betten entstehen. Eine Investorengemeinschaft plant kleinformatige Holzhäuser auf der oberen Ebene, lodgeartige Appartements in den Kasematten und tonnenartige „Nationalpark-Lounges“ in einem Naturgarten. Die ehemalige belgische Tankstelle soll als Entree dienen. Bevor mit den Baumaßnahmen begonnen werden kann, muss Baurecht geschaffen werden.

Hotel Vogelsang

In Vogelsang werden über die bestehenden Übernachtungsangebote hinaus dringend weitere Unterkünfte benötigt. Ein Hotelunternehmen prüft zurzeit die Einrichtung eines Hotelbetriebes in den vier sog. Hundertschaftshäusern und in Gebäude 48. Die Gebäude mit fast 8.600 m² Geschossfläche befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum Forum Vogelsang IP und bieten einen herrlichen Fernblick über den Nationalpark Eifel.

Nutzung „Van Dooren“ | Gestaltung „Neue Mitte“

Das 1951 erbaute, ehemalige Kasernegebäude „Van Dooren“ stellt mit fast 19.000 m² Bruttogeschossfläche das größte Einzelgebäude Vogelsangs dar. Die in den 30er Jahren errichteten Fundamente stehen unter Denkmalschutz. Gleichzeitig bietet das umgebende Grundstück von ca. 4,0 Hektar in zentraler Lage die Chance zur Gestaltung einer neuen Mitte.

Für die Immobilie „Van Dooren“, wird im Jahr 2019 von den Partnern eine Nutzungsperspektive für diesen zentralen Bereich erarbeitet.

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