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24.06.2009
VORTRAG ÜBER DIE ARCHITEKTUR VOGELSANGS
Vogelsang - obwohl von den Nationalsozialisten als „Ordensburg“ bezeichnet, handelt es sich bei der Herrschaftsarchitektur Vogelsangs weder um eine Burg, noch um einen Orden. In einem 90-minütigen Vortrag wird die Kunsthistorikerin Dr. Monika Herzog (Amt für Denkmalpflege im Rheinland, LVR) am Sonntag, 28. Juni 2009, ab 11:30 Uhr, Vogelsang, Ostflügel, Tagung 1, auf die besondere Formensprache und den Stellenwert der „Ordensburg“-Architektur um 1930 eingehen.
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Vogelsang - obwohl von den Nationalsozialisten als „Ordensburg“ bezeichnet, handelt es sich bei der Herrschaftsarchitektur Vogelsangs weder um eine Burg, noch um einen Orden. In einem 90-minütigen Vortrag wird die Kunsthistorikerin Dr. Monika Herzog (Amt für Denkmalpflege im Rheinland, LVR) am Sonntag, 28. Juni 2009, ab 11:30 Uhr, Vogelsang, Ostflügel, Tagung 1, auf die besondere Formensprache und den Stellenwert der „Ordensburg“-Architektur um 1930 eingehen. Die einer mittelalterlichen Ordensburg nachempfundene Anlage wurde in der damals modernsten Konstruktionsweise von dem Kölner Architekten Clemens Klotz als Stahlbetonskelettbau errichtet und mit Bruchstein verblendet. Klotz zeichnete auch für den Bau der „Ordensburg“ Crössinsee in Polen sowie der monumentalen Anlage Prora auf Rügen verantwortlich.
Der Eintritt kostet 4 Euro.

Vogelsang in den 40er Jahren (möglicherweise zeigt das Foto nicht den realen Zustand)
Zeichen: 808
Pressekontakt Björn Troll Pressesprecher, vogelsang ip gemeinnützige GmbH Mobile: +49 (0) 172 - 58 96 146 E-Mail: bjoern.troll@vogelsang-ip.de |
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